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Fallschirmjägergewehr FG42.
1941 suchte die deutsche Luftwaffenführung nach einer Spezialwaffe für die erst kürzlich aufgestellten Luftlandetruppen.
Das Pflichtenheft umfasste Forderungen wie: bei Einzelschuss aufschiessendes und bei Seriefeuer zuschiessendes Verschlusssystem. Die Patrone 7,92 Mauser sollte aus Magazinen 10- oder 20-Schuss verschossen werden können. Dazu durften keine legierten Stähle verwendet werden und es musste auf einfache Fertigungstechnik geachtet werden.
Unter der Leitung des Waffenkonstrukteurs Louis Stange wurde die Waffe schliesslich bei Rheinmetall entwickelt und gefertigt. Nach den Erprobungen 1942, wurden anfangs 1944 die FG42 bei der Luftwaffe eingeführt.
Vom Fallschirmjägergewehr wurden 2 Typen gefertigt, das Modell 1 (Verschlussgehäuse gefräst) sowie das Modell 2 (Verschlussgehäuse in Blechprägetechnik).
Da die Fertigungszahlen relativ gering ausfielen, zählen heute Originalwaffen des FG42 zu den seltensten Sammler-Armeewaffen überhaupt.
Im Moment fertigen wir das Modell 1 mit dem gefrästen Waffengehäuse.
Weitere Informationen finden Sie bei den Bildern.
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